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Fieberthermometer
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4in1 Fieberthermometer
Wenn das eigene Kind das erste Mal krank ist, sind die Eltern in großer Sorge. Fieber ist häufig eine Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen bakteriellen Infektionen. Babys und Kleinkinder fiebern schnell und hoch - es ist daher umso bedeutender, dass man die Körpertemperatur im Auge behält.
Welches Thermometer sich am besten eignet, ist Geschmacksache. Die rektale Messung ist in der Regel am genauesten, aber nicht jedes Kind lässt sich das so ohne Weiteres gefallen. Eine Messung in Mund, Ohr oder unter der Achsel ist ebenso möglich und gibt Information, ob das Kind an Fieber leidet oder nicht. Wichtig ist, dass man regelmäßig die Temperatur misst, damit man den Anstieg oder Abfall der Körpertemperatur im Auge behält. Vorteil eines Ohrthermometers ist die Geschwindigkeit, in der die Messung erfolgt. Gerade für zappelige und ungeduldige Babys und Kinder eignet sich diese Methode besonders.
Heute sind die Fieberthermometer in der Regel digital. Die digitale Anzeige ist auf die erste Stelle nach dem Komma genau. Analoge Thermometer sind häufig schwer zu lesen. Mit einem Digital-Thermometer machst du nichts falsch. Notiz am Rande: Quecksilberthermometer gibt es heute nicht mehr! Sie schadeten der Umwelt und konnten bei Zerbrechen giftige Gase freisetzen. Du schadest also heute auch bei unüberlegtem Kauf niemandem mehr.
Fieber kann man bei Kindern über sechs Monaten selber behandeln, sofern der Allgemeinzustand es zulässt. Im Zweifel gehst du einmal mehr zum Arzt als einmal zu wenig. Steigt das Fieber auf über 38,6 Grad Celsius an, solltest du das Kind in jedem Fall dem Kinderarzt vorstellen. Ganz gleich, ob Ohrthermometer, Analog- oder Digital-Thermometer, für die rektale oder orale Messung – ein Fieberthermometer gehört in jede Hausapotheke. So ist man für den Fall der Fälle ausgerüstet und hat die Körpertemperatur der Kleinen im Auge.